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Küss den Frosch – oder Die Nase im Wind

Manchmal braucht es echt viel Energie und Mut, um aus der eigenen Komfortzone herauszutreten. Und dabei heißt „Komfortzone“ durchaus nicht, dass es hier schön gemütlich und harmonisch zugeht. Komfortzone kann jeder Zustand sein, in dem Du irgendwie „zuhause bist“. Zum Beispiel kann auch „ich habe Rückenschmerzen“, „ich verstehe die Männer/Frauen einfach nicht“, „ich bin unglücklich mit meinem Job/Chef etc“ oder „in meiner Position gehört Stress einfach dazu“ eine Komfortzone sein. Und lass das mal in Ruhe sacken – das hat es in sich. Mit diesem Satz mache ich mich ungemein unbeliebt und es wird vermutlich wütende Kommentare hageln….;-)
Mich hat das Leben zugegebenerweise auch ein paar Mal aus meiner Komfortzone heraus „gefeuert“  und ich musste mich neu orientieren. Es gehört inzwischen ganz klar zu meinen Stärken, mich immer wieder neu zu erfinden. Immer wieder aufzustehen. Wie heißt es so schön: Hinfallen, Krönchen liegenlassen, Haar zerzausen und das Leben rocken. Oder: Man muss manchmal eben auch Frösche küssen, um sich königlich zu amüsieren…;-)
Vor einem halben Jahr etwa habe ich mich übrigens auch gaaaanz weit aus meiner Komfortzone herausgewagt. Ich habe mich für eine Messe beworben (ich war vorher noch nie auf einer Messe vertreten) und habe gedacht, „die nehmen mich niiiiie“.
Doch. Haben sie. Am 28. April werde ich auf der „Women & Work“ -Messe in Frankfurt nicht nur mit einem Stand vertreten sein, sondern auch als Speakerin mit einem Vortrag im „Pecha Kucha“-Format. Das heißt: 20 Slides laufen automatisch durch und ich habe zu jedem Bild nur 20 Sekunden Zeit, etwas zu sagen.
Das erste Mal auf einer Messe, das erste Mal so ein Vortrag, das erste Mal mit meinem Lieblingsthema „draußen“: „Balanced Leadership“.
Es ist mein Lieblingsthema, weil ich felsenfest davon überzeugt bin, ambitionierten Machern und Powerfrauen dabei helfen zu können, Klarheit, Präsenz, Kraft UND innere Balance erreichen zu können.
Ach ja: Und ich trage auch das erste Mal ein feuerrotes Kleid (siehe Foto unten) – ich werde mich also nicht an meinem Stand verstecken können. 😉
(Komm´ mich gerne am 28. April dort besuchen, wenn Du in der Nähe bist!!!)
Ich habe ziemlich doll Lampenfieber und freue mich gleichzeitg wie verrückt. Denn ich werde viele neue Erkenntnisse sammeln und vielleicht auch den ein oder anderen neuen Klienten gewinnen können. Übrigens gibt es dazu sogar eine neue Website: www.claudiahomberg.de. Keine Angst, auch  www.allyouneedisom.de wird es weiterhin geben.
Natürlich musst Du nicht gleich so einen Riesenschritt aus Deiner Komfortzone heraus machen, um etwas Neues in Dein Leben zu holen.
Aber was wäre für Dich der nächste kleine Mini-Schritt, der Dich ein Stück weiter auf Deinem Weg zu Deinem Ziel, Deiner Vision bringt?
Dein Mantra für diese Woche:
Ich wage mich mutig aus meiner Komfortzone heraus.
Ich wünsche Dir eine Woche mit viel „frischem Wind um die Nase“!
Alles Liebe!
Deine Claudia

Glückliche Hüften

"In der Hüfte sitzen die Emotionen" heißt es und oft erlebe ich in meinen Yogastunden, dass sogenannte "Hüftoffner" angestaute Emotionen lösen können. Das mache ich mir auch im Coaching zunutze: Steckt der Klient irgendwie fest, können Übungen für die Hüfte klärende Prozesse in Gang bringen. Was hat es mit der Hüfte auf sich? Das Hüftgelenk ist nach dem Kniegelenk das zweitgrößte Gelenk im menschlichen Körper. Die Verbindungen zwischen dem Becken und dem Oberschenkelknochen ermöglichen die Bewegungen der Beine und damit das Gehen bei gleichzeitiger Stabilisierung des Körpers. Die Hüften verteilen den Großteil unseres Körpergewichtes auf unsere Beine und die Kräfte,…
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Komm auf die Matte!

Mal ehrlich: Wie oft in der Woche tust Du wirklich etwas für Dich? Im Grunde wissen wir ja alle, wie gut das tut, sich regelmäßige Auszeiten zu nehmen und sich selbst zu verwöhnen. Ganz egal, ob mit einer Yogastunde, einem langen ruhigen Spaziergang in der Natur, einer schönen Massage oder Seelenzeit mit einem lieben Menschen. Aber die Regelmäßigkeit macht´s. Ich behaupte, dass meine tägliche Yogapraxis auf der Matte einen erheblichen Unterschied in meiner Lebensqualität macht. Und das müssen nicht mehr als 10-15 Minuten pro Tag sein. Es ist ein Akt der Selbstwertschätzung. Diese Zeit am Tag ist mir heilig. Immer…
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Deine weichen Schultern

Der März hat für mich wirklich eine besondere Magie - die Aussicht auf den Frühling, die Rückkehr von Licht und Farben - wenn das nicht magisch ist....!!! Der Winter, die Kälte, die Dunkelheit - das hat förmlich auf meine Schultern gedrückt. Apropos: Wie geht es eigentlich Deinen Schultern gerade? Wenn Du viel am Schreibtisch sitzt, kennst Du das Problem bestimmt: Verspannte Schultern und ein schmerzender Nacken, die Haltung wird immer schlechter, der Körper fühlt sich schwer und unbeweglich an. Magst Du ein bisschen Ursachenforschung betreiben? Beantworte dafür folgende Fragen für Dich: Sitzt Du häufig und lange am Schreibtisch ohne regelmäßig…
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