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Warum Du auch mal schwach sein darfst

So ein gebrochener Zeh hält mich ja nicht auf. Ich habe den Fuß hochgelegt und weiter gearbeitet. Und weil ich nicht laufen konnte, bin ich eben Fahrrad gefahren. Ha, so etwas hält mich doch nicht auf. Mich doch nicht!

Aber scheinbar war mein Immunsystem doch nicht ganz auf der Höhe und mich ereilte ein fieser Infekt. Ehrlich, so krank habe ich mich schon seit Jahren nicht mehr gefühlt. Und meine Stimme war komplett weg.

Erst habe ich gekämpft, mich trotzdem überall hin geschleppt. Aber dann, endlich, habe ich verstanden und losgelassen. Meinem Körper die Ruhe gegönnt, die er zum Heilen braucht. Mir helfen lassen.

Ein Indianer kennt keinen Schmerz

Kennst Du das auch? „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“, „Nur die Harten kommen in den Garten“?

Unsere Inneren Antreiber

Unsere Erwartungen, Hoffnungen, Bedürfnisse, erlernte Verhaltensmuster, Gewohnheiten und Glaubenssätze treiben uns Menschen von innen an. Es sind unsere „Inneren Antreiber“, die natürlich nicht per se negativ sind. Sie haben Dich schließlich bis zu dem Punkt gebracht, an dem Du heute stehst. Die Inneren Antreiber  arbeiten wie automatische „Steuerungen“ und bestimmen unser Denken, Fühlen und Verhalten.

Wie viele unserer Verhaltensmuster entstehen die Inneren Antreiber in der Kindheit.

So reagieren wir auf ausgesprochene wie unausgesprochene Ansprüche und Forderungen äußerer Autoritäten, vor allem unserer Eltern, Verwandten und frühen Bezugspersonen. Deren Erwartungen an uns haben wir so sehr verinnerlicht, dass sie noch unser Verhalten als Erwachsene bestimmen. Die Inneren Antreiber treten vor allem in bestimmten Konstellationen in den Vordergrund, vornehmlich im Stress und Belastungssituationen.

 

Das Konzept der inneren Antreiber stammt aus der Transaktionsanalyse (Taibi Kahler, Reinhard Köster, Bernd Schmid, Joachim Hipp u.a.). Diesen Autoren erschienen fünf Antreiber als besonders typisch:

  • Sei stark!
  • Sei perfekt!
  • Mach es allen Recht!
  • Beeil Dich!
  • Streng Dich an!

 

Das besondere Bedürfnis, immer allein zurecht kommen zu wollen, die Kontrolle nicht zu verlieren und keine Schwäche zu zeigen ist ein Hinweis für den Inneren Antreiber „Sei stark!“, der vor allem bei Männern sehr ausgeprägt sein kann.

Wie begegnest Du Deinem Inneren Antreiber?

Dem Inneren Antreiber „Sei stark“ begegnest Du am besten mit „Erlaubern“.

Du darfst auch mal schwach sein

Frage Dich doch mal: Wie fühlt sich das für Dich an, wenn Du Dir erlauben würdest, auch mal klein und schwach zu sein? Jemanden um Hilfe zu bitten?

Auch, wenn Du Dich mal ganz klein und schwach und unzufrieden fühlst, bist Du kostbar und einzigartig und wirst geliebt.

Dein Mantra für diese Woche:

 

Ich darf mich offen zeigen.


Ich wünsche Dir eine Woche, in der Du kleine Schwächen mutig zeigst.

Alles Liebe,

Deine Claudia

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