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7 Überlebenstipps für Sensibelchen

Egal, ob Du von Natur aus zartbesaitet bist und empfindsam oder ob Du gerade eine schwere Zeit durchmachst, die Dich einfach empfindlicher macht – ich habe hier die ultimativen Überlebenstipps für Sensibelchen für Dich gesammelt. Sie helfen, wenn Du ohnehin wenig Energie hast, Dich zu schützen und Dich wieder aufzubauen. Und wie immer bei meinen Blogartikeln gilt: Glaube mir kein Wort – probiere es einfach aus! 😉

 

 

1. Reinigung. 

Reinigung hilft! Und ich meine hier nicht Waschen und Zähneputzen! Du kannst zum Beispiel eine abendliche Dusche dazu nutzen, Dir vorzustellen, dass das Wasser alles von Dir spült, was sich an diesem Tag nicht gut für Dich angefühlt hat. Alles Negative, Belastende, Stressende und Ermüdende verschwindet mit dem Wasser im Abfluss! Tut einfach gut!

 

2. Meditation.

Manchmal nehmen Emotionen wie Wut, Angst oder Ärger so Besitz von uns, dass wir nicht mehr klar denken können. Meditation hilft Dir, die Gedanken und Emotionen wieder zur Ruhe zu bringen. Stell Dir vor, Du bist ein See und die Emotionen sorgen dafür, dass Wellen auf diesem See entstehen und das Wasser ganz trüb wird. Wenn diese Wellen sich beruhigen, kannst Du wieder klarer und vielleicht bis auf den Grund des Sees blicken.

 

3. Bewegung!

Bewegung hilft immer dann, wenn Du Abstand brauchst, wenn Du feststeckst oder Dich einfach schlecht fühlst. Bewegung kann ein kleiner Abendspaziergang sein, eine Power-Runde, bei der Du so richtig außer Atem kommst oder eine Yogastunde. Wichtig ist: Wähle die Bewegung, von der Du weißt, dass sie Dir gut tut.

 

4. Nein sagen!

Oha, ich weiß, dass ist richtig schwierig für Sensibelchen!!! Aber ein klares NEIN an der richtigen Stelle ist ein JA zu Dir!!! Und im Ernst: Das kannst Du üben. Mein Tipp: Übe beim Einkaufen. „Darf´s ein bisschen mehr sein?“. „Nein!“. Fühlt sich erstmal seltsam an, aber hilft ungemein, um zu lernen, dass ein „Nein“ nichts Schlimmes ist und die Welt nicht augenblicklich zusammen bricht, wenn Du mal NEIN sagst…;-)

 

 

5. Keine Rechtfertigungen für Entscheidungen.

Triff Deine Entscheidungen so klar und so mutig wie möglich und liebe Deine Entscheidungen! Stehe zu Dir!!!

 

6. Alleinsein

Menschenmassen können manchmal richtig anstrengend für Sensibelchen sein. Manchmal sind sie jedoch nicht zu vermeiden. Aber denk dran: Du kannst Dich zu jeder Zeit zurückziehen. Und wenn es bedeutet, Dich für 5 Minuten im Bad einzuschließen und Dich selbst zu umarmen, Tue es! Klingt komisch – hilft aber!

 

7. Wähle Deine Begleiter sorgsam aus

Du hast es bestimmt schon gehört: Die fünf Menschen, mit denen wir die meiste Zeit in unserem Leben verbringen, haben enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Checke Dein Umfeld: Stärken Dich diese Menschen, oder machen sie Dich klein? Und wenn sie Dich klein machen und/oder sie Dir permanent Energie rauben: Umgib Dich mit mehr Menschen, bei denen Du auftanken kannst!!

 

So, ich hoffe, ich konnte Dir damit ein bisschen helfen und ich freue mich sehr über Dein Feedback!!

 

Alles Liebe,

Deine Claudia

 

 

 

Vom Alleinsein – Deine Zeit mit Dir

Alleinsein hat nichts mit Einsamkeit zu tun. Allein mit sich selbst sein zu können, ist eine Stärke und eine Fähigkeit, die es sich zu erlernen lohnt. Ich erinnere mich noch gut, wie das war, als Kind unverhofft mal tagsüber alleine zu sein. Das hat sich so toll angefühlt, so frei, so kribbelnd - ich habe es geliebt! Ein Nachmittag mit mir allein - die vielen Möglichkeiten, zwischen denen ich mich gar nicht entscheiden konnte: In Mamas Kleiderschrank die tollen Hüte ausprobieren oder die Lippenstifte, laut Musik hören, Eis essen, was die Kühltruhe hergibt und niemandem Rechenschaft ablegen müssen. Herrlich!! Alleinsein vs.…
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