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Was wäre wenn….? Manchmal stelle ich mir vor, ich würde im Lotto gewinnen (ich spiele gar nicht…;)) und male mir aus, was ich alles anfangen würde mit den vielen Millionen. Kennst Du das?

Als Kinder haben wir auch meist wild und groß geträumt. Ohne Grenzen, ohne Zweifel und Bedenken. Bis die Erwachsenen mit ihren „vernünftigen“ Argumenten kamen….;-)

Wenn wir heute träumen oder uns Ziele setzen wollen, verhandeln wir mit uns selbst unsere Träume meist ganz klein runter. „Aber das geht nicht, weil…“ und dann kommen tausend Gründe, warum etwas nicht geht.

Der unglaublich kreative Kopf Walt Disney, der Erfinder von Bambi, Mickey Maus und Donald Duck hatte eine ganz besondere Strategie, seine Träume zu realisieren.

Er hatte sich drei verschiedene Räume eingerichtet und in diesen Räumen schlüpfte er in drei verschiedene Rollen.

Zunächst war der Träumer dran:
In dieser Phase erlaubte er sich, nach Lust und Laune herumzuspinnen und auch völlig abwegige Ideen zu entwickeln. Er stellte sich die Fragen:

  • Was wäre schön?
  • Wie sieht die ideale Situation aus?
  • Was ist mein Traum dazu?
  • Was wäre völlig verrückt und abgedreht?

 

 

Dann durfte der Realist ran:

In dieser zweiten Phase suchte er nach realistischen Lösungen für ausgewählte Ideen aus der ersten Phase. Ausgangspunkt war, dass diese Ideen schon beschlossene Sache wäre. Es ging darum, sich um die konkrete Umsetzung zu kümmern. Mögliche Fragen für diese Phase:

  • Was wird für die Umsetzung benötigt?
  • Welche Infos fehlen uns noch?
  • Wer könnte sich darum kümmern?

 

Schließich kam der Kritiker ins Spiel.
Jetzt durfte Walt Disney „miesepetern“.

  • Was wurde übersehen?
  • Wo liegen die Schwächen?
  • Was kann gar nicht funktionieren?
  • Was sind die Risiken?

 

Noch heute wird die „Walt Disney Methode“ in Unternehmen und Trainings angewandt, um Probleme und Fragestellungen zu lösen.

 

Leider verfahren wir Zuhause mit uns selbst meist nicht so. Wir lassen den Kritiker viel zu früh mit an den Tisch und verhandeln unsere Ziele und Ideen von Anfang an so lange runter, bis sie ganz ganz klein sind. Das Problem beim Ziele runterhandeln: Ein großes Ziel hat die Kraft, uns zu inspirieren. Ein nach unten verhandeltes Ziel verliert diese Kraft. Wir brauchen jedoch die magische Anziehungskraft, die ein großes Ziel auf uns ausübt, wenn wir durchhalten wollen auf unserem Weg.

Erlaube Dir also öfter, zu träumen und stelle Dir vor: „Wer wäre ich und was würde ich tun, wenn alles möglich wäre?“

Träume groß und wild  – bis Dein Herz zu hüpfen beginnt und es im ganzen Körper kribbelt!! In der VISIONEN-WERKSTATT zum Beispiel ist Raum für große, verrückte, kreative Ideen. Hier darfst Du nach Herzenslust spinnen und darfst begeistert und groß denken. So groß und verrückt, dass Dein Herz dabei zu hüpfen anfängt.
Denn dann  – und nur dann – haben große Ideen wirklich eine Chance, in die Welt zu kommen.
Genau das brauchst Du, um in Deine „Schöpferkraft“ zu kommen.

Diese „Schöpferkraft“ braucht es, um Raketen zum Mond fliegen zu lassen und „Briefe“ elektronisch und nur durch Energie in Sekundenschnelle zum Empfänger zu bringen.

Nur deshalb, weil jemand groß geträumt hat, kannst Du heute in Urlaub fliegen, fließend Wasser aus dem Wasserhand genießen und diesen Artikel  lesen.

Frage Dich heute: Wann habe ich das letzte Mal so richtig groß und wild geträumt?

Dein Mantra für diese Woche:

Meine Träume werden wahr.

Ich wünsche Dir eine traumhafte Woche!!!

Alles Liebe
Deine Claudia

P.S. Die Türen zur Visionen-Werkstatt sind geöffnet!! Das 7-Tage Online-Programm geht am 27.12. los. Der Live-Workshop startet am 29.12. um 16 Uhr. Solltest Du an diesem Tag kein Zeit haben, ist das nicht schlimm, es wird in jedem Fall auch eine Aufzeichnung geben. Ich freue mich wie verrückt darauf: Es wird diesmal noch intensiver und größer und schöner als im letzten Jahr!! 

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