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Vom süßen Nichtstun

Ich hatte eine wirklich erfüllte Woche. Viel „auf dem Zettel“, viel geschafft. Termine eng getaktet. Fast hätte ich das Wochenende auch noch durchgeplant, weil ich gerade so schön im Flow war. Aber halt!!!! Heute ist Sonntag. Und ich tue NICHTS. Rein gar nichts. Nicht mal eine Entspannungstechnik. NULL.

Dolce far niente

Faul? Ganz und gar nicht! Die Italiener nennen das charmant „Dolce far niente“  – das süße Nichtstun und das brauchen wir einfach, wenn wir leistungsfähig und kreativ sein möchten.
Unsere Zeit ist unglaublich schnell geworden. Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) besagt, dass sich die Zahl der täglichen E-Mails  in den vergangenen drei Jahren noch einmal um rund 60 Prozent gesteigert hat.

 

Unsere Zeit ist schneller geworden – sogar die Schrittgeschwindigkeit

in Fußgängerzonen hat zugenommen

Die Anzahl der gesprochenen Worte pro Minute hat zugenommen und sogar die in Fußgängerzonen gemessene Schrittgeschwindigkeit.

Kennst Du das auch? Diese Neigung zur permanenten Beschäftigung? Haben wir mal eine Pause, greifen wir zum Smartphone, zur Fernbedienung, zur Lektüre, statt dem Gehirn mal eine Pause zu gönnen.

 

Enten füttern geht

Das hat laut Studien auch eine Verschlechterung der Schlafqualität zur Folge und damit  gravierende Folgen für unsere Gesundheit.

Nebenbei ist es biologisch unmöglich, unter Stress kreativ zu sein.

Doch auch Nichtstun möchte geübt werden. Versuche doch heute mal, Dich einfach hinzusetzen und etwas in der Natur zu beobachten. Enten füttern zählt für mich auch noch zum Nichtstun!

 

 

Dein Mantra für diese Woche:

Ich gönne mir kleine Pausen und genieße das süße Nichtstun.

 

Ich wünsche Dir eine Woche voller italienischer Momente!!

 

Alles Liebe

Deine Claudia

P.S. Und wenn Du es heute echt schwer haben solltest, mal runterzufahren, habe ich hier ein kleines Entspannungs-Audio für Dich aufgenommen. Klicke dafür auf den Button.
Viel Spaß beim Hören!

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