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5 Gründe für Rückenschmerzen

Verspannte Schultern, ein dumpfes Drücken im Lendenwirbelsäulenbereich – Rückenschmerzen zeigen sich auf vielfältige Weise.

Und das sind die 5 Gründe für Rückenschmerzen:

  • Mangelnde Bewegung
  • Fehlhaltungen oder Fehlstellungen
  • Übergewicht
  • Fehlende Muskulatur
  • Stress!

 

Rückenschmerzen sind und bleiben in Deutschland ein Volksleiden. Laut einer im vergangenen Herbst veröffentlichte Studie der Bertelsmann Stiftung geht jeder fünfte gesetzlich Versicherte mindestens einmal im Jahr wegen Rückenschmerzen zum Arzt. 27 Prozent davon suchen sogar vier Mal oder öfter einen Arzt auf.

Da insbesondere erfolgreiche und ambitionierte Menschen anfällig für Rückenschmerzen sind, ist für den amerikanischen Arzt und Professor für Rehabilitations-Medizin John Sarno am medizinischen Zentrum der New York University klar:

90 Prozent aller Rückenprobleme sind psychisch bedingt.

Stress, Wut, Ängste und Überlastung steigern den Muskeltonus chronisch und rufen so die Muskelverspannungen hervor, die für die meisten Rückenschmerzen verantwortlich sind.

Was tun bei Rückenschmerzen?

In meiner Praxis und aus eigener schmerzvoller Erfahrung weiß ich: Die besten und nachhaltigsten Ergebnisse in der Behandlung von Rückenschmerzen werden in einer Kombination aus Bewegung, Entspannung und psychologischem Coaching erzielt.

Yoga gegen Rückenschmerzen

Yoga und kognitive Verhaltenstherapien helfen einer Studie zufolge besser gegen chronische Rückenschmerzen als klassische Schmerzmittel. Ein Forscherteam aus Seattle veröffentlichte seine Ergebnisse im vergangenen Jahr in dem US-Fachmagazin “Journal of the American Medical Association” nach einer 26-wöchigen Untersuchung mit 342 Patienten. Die Probanden waren zwischen 20 und 70 Jahre alt und litten im Schnitt seit sieben Jahren an Schmerzen im unteren Rücken.

Wenn Du sofort etwas gegen Rückenschmerzen tun möchtest, lege am besten gleich los:

Deine Yoga-Basics für Deinen stabilen Rücken from Claudia Homberg on Vimeo.

 

Wenn die Welt Kopf steht

Als ich mit Yoga anfing, war der Kopfstand für mich das Größte. Ein Mysterium. Unerreichbar. Im Laufe meiner Yogapraxis habe ich die Ehrfurcht, die Angst vor dieser anspruchsvollen Haltung in Mut verwandeln können. In Kraft. In Geduld. Inzwischen gehört der Kopfstand zu meinen liebsten Asanas. Hinterher fühle ich mich frisch, klar und stark. Aber warum überhaupt solche extremen Haltungen? Der Kopfstand gehört zu den Umkehrhaltungen und ist eine der wirkungsvollsten Asanas überhaupt. Er entlastet das Herz, unterstützt den Kreislauf und löst Spannungen im unteren Rücken. Regelmäßiges Üben beugt Rückenproblemen vor, steigert die Gedächtnisleistung und erhöht die Konzentration. Durch die Drehung…
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Wow, ich bin so glücklich und begeistert  - das MUSS ich unbedingt mit Dir teilen! Die Teilnehmer meines ersten Online-Coaching-Programmes "Stark. Schlank. Schön." sind nun fertig, die Auswertungen sind da. Lies mal, was die TeilnehmerInnen erreicht haben: Marion schreibt: "Ich glaube, ich bin in diesen 30 Tagen wieder in einen jugendlichen, ja irgendwie leichten Körper geschlüpft. Du hast mich an die Hand genommen und hast mir Wege gezeigt, die soo einfach und wirkungsvoll sind. Ich kann's immer noch nicht glauben! Meine Waage zeigt mir 4kg weniger an und meine Haut ist deutlich reiner geworden. Wow! Ich bin stolz darauf! Meine…
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Und wie meisterst Du Deine Herausforderungen?

Gestern kam ich glücklich ins Wohnzimmer und strahlte: "Ich habe gerade 108 Sonnengrüße gemacht!" Ungläubig schaute mich meine Familie vom bequemen Sofa aus mit großen Augen an. Die Frage, die dann kam, hätte ich nicht erwartet. "Warum?" Nun, zunächst einmal, weil Sonnengrüße eine tolle Körperübung sind. Sie wärmen auf, Du bewegst Deinen ganzen Körper, aktivierst Energie, kommst ins Schwitzen, erhöhst Pulsschlag und Durchblutung. "Aber warum so viele und so lange?" Weil mich 108 Sonnengrüße echt aus meiner Komfortzone holen. Sie sind eine Herausforderung für mich. Und ich liebe es, mich zu spüren! Doch die eigentliche Frage ist: Wie gehst DU…
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5 Tipps für Deinen erfolgreichen Tag

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Warum Dir aufräumen Klarheit schafft

Ich habe heute aufgeräumt. Aufräumen gehört für mich genauso zum Frühling, wie das Entgiften des Körpers. Loslassen, Ballast abwerfen, ausmisten kann wirklich heilsam sein. Aber ehrlich gesagt, wenn ich an all meine "Baustellen" denke, die dringend mal aufgeräumt werden müssen, habe ich oft schon gar keine Lust mehr überhaupt anzufangen. Aber es muss ja nicht gleich der ganze Dachboden sein oder der Keller. Vielleicht fängst Du mit einem kleinen Detail an: Einer Küchenschublade, einer Hälfte Deines Kleiderschranks oder gerne auch mit dem Desktop Deines Rechners. Vielleicht musst Du es ja nicht ganz so radikal sehen, wie die japanische Profi-Aufräumerin Marie…
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